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Station 6 – Quedlinburg

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Das nennen die Berg?

Dass Quedlinburg neben Rothenburg ob der Tauber eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands ist, muss ich wohl niemandem mehr erzählen. Seit dem Jahr 2015 trägt sie sogar offiziell den Titel Welterbestadt, nachdem sie bereits seit 1994 als eines der größten Flächendenkmäler Deutschlands auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste stand. Ihren Charme hat sie sich vor allem dadurch bewahrt, dass die vielen urigen Häuser bis heute belebt und "bespielt" sind. So findet man an jeder Ecke kleine Cafés und Restaurants, schöne Schaufenster und den positiven Eindruck von "Tante-Emma-Läden".

Ein absolues Muss in Quedlinburg ist der Besuch des Schlossbergs mit der romanischen Stiftskirche St. Servatius. Und obwohl wir uns hier am Rande des Harz befinden, braucht Ihr Euch von dem Begriff "Berg" nicht abschrecken zu lassen. Tatsächlich ist die gesamte Stadt sehr flach und auch der Weg zur Kirche hinauf steigt nur ganz sanft an. Bei genauer Betrachtung stellt man sogar fest, dass (das einzige) große Sandsteinmassiv der Altstadt eben genau dazu genutzt wurde, hier die Kirche und das heute erhaltene Renaissanceschloss zu errichten, das aus der ursprünglichen Pfalz und dem späteren Frauenstift hervorging. Die eigentliche Steigung vom Schlosstor bis zum Domvorplatz führt den Besucher gerade einmal über rund 30 m. Das schafft Ihr!

Viel Spaß beim Entdecken!

Quedlinburg, Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland

 

Dom und Domschatz sind ganzjährig dienstags bis sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt zu Domschatz, Dom und Krypta kostet als Kombiticket für einen Erwachsenen regulär 6 Euro.

 

Das Schlossmuseum hat ganzjährig dienstags bis sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Der reguläre Eintritt für einen Erwachsenen beträgt 3,50 Euro.

[eingeschränkter Zugang seit 2017]

 

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